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Fehler bei der Zubereitung eines Risottos

  • Rezepte
  • 3 minuten gelesen
Seine cremige Konsistenz macht ihn für viele Gaumen attraktiv, seine Zubereitung unterscheidet sich jedoch von der von gewöhnlichem Reis. Kennen Sie die grundlegenden Fehler bei der Zubereitung dieses Rezepts, damit Sie sie nicht wiederholen.

1. Kalte Brühe verwenden

Wenn Sie kalte Brühe in den heißen Topf geben, kühlt alles ab und der Kochvorgang wird dadurch beeinträchtigt. Weiter bei schwacher Hitze in einem kleinen Topf kochen, so bleibt alles heiß und gart gleichmäßig.

2. Ständig oder gar nicht umrühren

Durch ständiges Rühren des Reises gelangt Luft in das Risotto, kühlt es ab und macht es klebrig. Wenn Sie jedoch nicht ausreichend umrühren, bleibt der Reis am Boden kleben und verbrennt. Das Rühren des Reises ist wichtig, denn die Cremigkeit des Risottos entsteht durch die Stärke, die entsteht, wenn die Reiskörner aneinander reiben. Also wenig umrühren.

3. Viel Brühe hinzufügen

Wenn die Brühe auf einmal hinzugefügt wird, kocht der Reis nur. Aber wenn man die Brühe nach und nach hinzufügt, stoßen die Reiskörner aneinander und es entsteht die gewünschte cremige Konsistenz. Warten Sie, bis der Reis die gesamte Brühe aufgesogen hat, und fügen Sie dann etwas mehr hinzu. Sie müssen das Verhältnis von 4 Tassen Brühe pro Tasse Arborio-Reis berücksichtigen.

4. Den Reis kochen, bis er pastös ist

Reis sollte wie Nudeln al dente sein. Das Risotto sollte Körper haben, aber nicht zu weich und stärkehaltig sein. Du machst keinen Milchreis.

5. Verwenden Sie einen breiten Topf

Wenn der Topf zu breit ist, gart der Reis in einer dünnen Schicht und kann keine Stärke bilden.

6. Bei sehr schwacher Hitze kochen

Ja, Risotto soll ein langsamer Garprozess sein, aber wenn es bei zu niedriger Temperatur gegart wird, wird es nie gar. Der Reis sollte bei mittlerer Hitze lange gekocht werden.

7. Gemüse mit Reis kochen

Mit Ausnahme Ihres Mirepoix sollten Sie das vorgekochte Gemüse zum Risotto hinzufügen, nachdem der Reis fertig gekocht ist. Dies ist besonders wichtig für Spinat, Schnittlauch, Zitronenschale und Gemüse wie Spargel, Pilze und Hülsenfrüchte. Auch hier gilt: Ihr Risotto darf nicht matschig sein! Achten Sie darauf, das Gemüse separat zu kochen, bevor Sie es hinzufügen.

8. Den Käse zu früh hinzufügen

Bewahren Sie Dinge wie Mascarpone und Parmesankäse für das Ende des Garvorgangs auf.

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